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Geschäftsbericht 2012

Der Bürgerverein kann dankbar und zufrieden auf einen äußerst guten Verlauf des abgelaufenen Jahres zurückblicken. Wieder einmal konnten alle Veranstaltungen wie vorgesehen abgewickelt werden. Sie fanden ausnahmslos einen großen, teilweise sogar überwältigenden Anklang. Das zeigt, dass der Verein auf dem richtigen Wege ist, weil er das Interesse seiner Mitglieder und das breiter Bevölkerungsschichten anspricht.

Es wurde deutlich, dass nicht zuletzt die heimatkundlichen Angebote auf besondere Resonanz stießen. Jeweils gut 100 Teilnehmer kamen zum Besuch der Tongrube Majewsky (28.04.), dem Mundart-Abend im Lokschuppen (26.05.) und zur fundierten Führung durch das Anwesen von Haus Unterbach (13.10.). Mehr darf und kann man kaum erwarten.

Auch die anderen Aktionen fanden lebhaften Zuspruch, so die Besichtigung des Neanderbades mit anschließendem Rundgang durch das Gewerbegebiet Bessemer Feld (17.03.), der Tagesausflug zur Zeche Zollverein mit Bootsfahrt auf dem Baldeneysee (21.06.) und der geschichtliche Streifzug durch Alt-Hochdahl (15.09.).

Darüber hinaus fanden zwei offene Bürgerstammtische statt. Der erste zum Thema Stadtentwicklungskonzept in der Gaststätte Jägerhaus (21.03.), der andere als Informationsveranstaltung zum Thema Fernwärme in Hochdahl (21.09.). Weil auch hieran das Interesse mit 40 – 50 Teilnehmern recht groß war, soll der Bürgerstammtisch fortgesetzt werden, evtl. auch ohne Thema. Er bietet die Chance, dass der Bürgerverein dadurch ein eigenständiges Profil entwickeln kann. Es wird daran festgehalten, dass in der Regel Themen mit kommunalpolitischem Inhalt aufgegriffen und diese mit Fachleuten und Politikern öffentlich diskutiert werden.

Präsentiert hat sich der Bürgerverein beim gut besuchten Fest „150 Jahre Schule Bruchhausen“ im Naturschutzzentrum Bruchhausen. Dabei wurden neben dem vereinseigenen Flyer einige Exemplare des „Hochdahl-Buches“ unters Volk gebracht.

Neben dem eigentlichen Veranstaltungsablauf hat sich der Vorstand noch in mehrfacher Hinsicht öffentlich zu Wort gemeldet. Dabei ist die Haltung des Bürgervereins nachdrücklich vorgebracht worden.
So haben wir die in unserer letzten Mitgliederversammlung (26.01.) verabschiedete Resolution sofort an Politik und Verwaltung geleitet und in der entscheidenden Ausschusssitzung vertreten. Bekanntlich wollten wir damit zumindest erreichen, dass der Bahnübergang Hochdahl vor einer Schließung durch eine angemessene, repräsentative Querungsmöglichkeit für den innerörtlichen Fußgängerverkehr ersetzt wird, und es nicht nur bei dem jetzigen alten bahneigenen Personentunnel verbleibt, der schon den Passagierverkehr der Bahnen lediglich unzureichend aufnehmen kann. Leider hat unser Bürgerantrag im Planungsausschuss keine Mehrheit gefunden. Weitere Einzelheiten sind auf unserer Internetseite in der Rubrik „Wichtige Termine“ unter dem Datum 14.02.2012 veröffentlicht.

Die kritische Begleitung des Stadtentwicklungskonzeptes ist fortgesetzt worden. Insbesondere haben wir uns im März, als die Diskussion um die Inanspruchnahme weiterer Freiflächen einem Höhepunkt zustrebte, auch schriftlich zu Wort gemeldet. Hierzu haben wir die Mitglieder ebenfalls über die Internetseite (unter dem Datum 28.03.2012) im Einzelnen unterrichtet (vgl. z.B. dort unsere „Stellungnahme zur Stadtentwicklungskonzept-Diskussion“ vom 22.03.2012). Hier gilt es auch weiterhin, intelligentere Lösungen als den ständig fortschreitenden Flächenverbrauch zu suchen und Alternativen aufzuzeigen. Der Vorstand beabsichtigt, sich in der Tradition des Bürgervereins, die mit dazu führte, dass Hochdahl eine Stadt im Grünen blieb, auch weiterhin für den Erhalt der Landschaftsschutz- und Naherholungsgebiete und schwerpunktmäßig für die Aufwertung der Innenbereiche einzusetzen. 

Auch zum Thema Lärmschutz wurde mehrfach nachgehakt. Hier zeichnet sich ab, dass spätestens im Frühjahr 2014 Baustart auf der A 3 mit Flüsterasphalt ist.

Der Denkmalschutz beschränkte sich schwerpunktmäßig auf den Bayer-Park. Die vom Bürgerverein am 17.03.2009 (!) beantragte Unterschutzstellung ist trotz der Unterstützung durch den Landschaftsverband Rheinland (LVR) leider immer noch nicht erfolgt. Wir werden an einem Pflege- und Entwicklungskonzept mitarbeiten, das der LVR für notwendig hält. Daneben hat sich der Bürgerverein bereiterklärt, sich auch finanziell zu beteiligen.

Der Bürgerverein wird an der Sedenquelle eine Ruhebank aus Edelstahl aufstellen, sobald die Brücke an dieser Stelle erneuert ist.

Die bewährte Kooperation mit anderen ortsansässigen Vereinen und Initiativen wird fortgesetzt, vorrangig mit dem Bergischen Geschichtsverein und dem Eisenbahn- und Heimatmuseum im Lokschuppen.

Der Vorstand tritt weiterhin regelmäßig zusammen. In (6) Vorstandssitzungen wurden wichtige Angelegenheiten ausführlich besprochen und die laufenden Geschäfte in Gang gehalten.

Bei Bedarf nehmen Vorstandsmitglieder an Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse teil,
um die Interessen des Bürgervereins zu vertreten.

Es wird nach wie vor darauf hingewirkt, neue Mitglieder zu gewinnen, was erfahrungsgemäß am ehesten bei den einzelnen Veranstaltungen gelingt. Leider sind junge Menschen nur schwer zu einer Mitgliedschaft zu bewegen; ein Phänomen, was allgemein zu beobachten ist.

Die Mitgliederzahl (162) ist gegenüber dem Vorjahr gleich geblieben (je drei Zu- und Abgänge).

Zweck und Zielsetzung des Bürgervereins Hochdahl, zum Wohle der Bürgerschaft tätig zu sein und deren Interessen zu vertreten, bleiben bestehen. Es gilt, das Geschehen auf kommunaler Ebene ständig im Auge zu behalten und sich gegebenenfalls einzumischen. Nicht zuletzt muss die Erinnerung an die Geschichte lebendig gehalten werden.

Der Vorstand dankt allen Mitgliedern für ihre Verbundenheit und bittet darum, sich rege an dem Vereinsleben zu beteiligen.

Mit Blick in die Zukunft sollten wir uns alle leiten lassen von dem Motto:
„Bürgernah und heimatverbunden in einer jungen Stadt auf historischem Boden!“

Der Vorstand

 


Geschäftsbericht 2011

Im abgelaufenen Jahr hat der Bürgerverein seine auf das Gemeinwohl ausgerichtete Arbeit in bewährter Weise fortgeführt. Der Vorstand war ein Garant dafür, dass die Ziele des Vereins in vielfältiger Hinsicht verfolgt wurden. Er hat mit eigenständigen Beiträgen zu aktuellen Vorgängen Stellung bezogen und dadurch auf den Bürgerverein aufmerksam gemacht, der in der Öffentlichkeit nach wie vor einen guten Ruf hat.

Bis auf zwei Termine konnten die im Jahresprogramm vorgesehenen Veranstaltungen durchgeführt werden, ausnahmslos mit erfreulicher Resonanz. Bei drei Anlässen kamen fast 50 Besucher (!), und auch die Tagesfahrt nach Bonn wurde mit 21 Teilnehmern recht gut angenommen.

Neben den geplanten Aktionen ist der Vorstand noch auf anderen Gebieten aktiv geworden und hat dabei die Haltung des Bürgervereins nachhaltig und wirkungsvoll zum Ausdruck gebracht.

Die Vorbereitung eines Stadtentwicklungskonzepts im Auftrag der Stadt durch das Büro „plan-lokal“ hat auch den BV-Vorstand beschäftigt. Er war an der Anhörung von sog. Fachgruppen beteiligt und hat auch an allen Terminen der Stadtteilwerkstätten in Hochdahl teilgenommen. Die Presse hat hierzu berichtet, Informationen enthält auch die Internetseite  www.zukunft-erkrath.de. Zuletzt hat die „Rheinische Post“ zu einer Diskussion im Bürgerhaus eingeladen und in der Ausgabe vom 3. Dezember hierüber berichtet. Weitere – auch öffentliche – Termine unter Leitung des Büros „plan-lokal“ stehen noch aus. Der Vorstand beabsichtigt, rechtzeitig in schriftlicher Form sich abschließend zu äußern.   

Wie aus der Presse bereits bekannt ist, hat sich unser Einsatz hinsichtlich der A 3 – Erneuerung der Fahrbahndecke mit offenporigem Asphalt – nun doch gelohnt und unsere Einschätzung bei der letzten Mitgliederversammlung bewahrheitet. Unser Kampf geht jetzt vor allem im Hinblick auf die A 46 und das AB-Kreuz weiter. Sie liegen überwiegend auf Hildener Gebiet. Die Stadt Hilden stellt zurzeit ebenfalls einen Lärmaktionsplan auf. Wir streben an, dass hier in Zusammenarbeit von Erkrath und Hilden ein vergleichbarer Erfolg erzielt wird. Die Hoffnung auf eine Lärmschutzwand an der Tangente der A 46 mit der A 3 in Richtung Oberhausen (Hochdahler Seite) scheint bereits nicht mehr ganz unberechtigt.

Bei der Verkehrsberuhigungs-Diskussion (insbesondere „Stadttempo 30“) hat sich der Vorstand ebenfalls zu Wort gemeldet und die Einhaltung bestimmter Grundsätze angemahnt.

Hinsichtlich der bevorstehenden Umgestaltung des Bahnhofes Hochdahl hat der Vorstand einen Bürgerantrag gestellt. Hier droht statt einer Fußgängerpassage wie in Erkrath und Millrath lediglich eine fragwürdige behindertengerechte Umgestaltung des Zugangs Ecke Hildener Straße/Ziegeleiweg zum schmalen Personentunnel der Bahn, wie er ist. Wir haben stattdessen zumindest eine oberirdische formschöne Stahlkonstruktion gefordert und streben bis zu einer vernünftigen Einigung mit der Bahn die weitere Öffnung der Schranke für Fußgänger an.     

Noch einmal stand das „Denkmal“ auf dem Hochdahler Markt im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Hochdahler Geschichte wird hier durch Bronzeplatten und tonnenschwere Kalksteine festgehalten. Bei der Erneuerung des Pflasters musste eine andere Lösung gefunden werden, die schließlich unter Beteiligung des BV auch erreicht wurde. Ein besonderer Dank gilt unserem Mitglied Erhard Reiche, der für die inhaltliche und gestalterische Aufstellung einer Gedenktafel (Schaukasten) mit Text und Fotos gesorgt hat. An den entstandenen Kosten hat sich der BV mit 1.000,00 € beteiligt.

Die Pflege der Obstwiese vom ehemaligen Gut Karschhausen geht weiter. Der Baumbestand wird im nächsten Frühjahr um einen Mispelbaum und Maulbeerstrauch erweitert. Auch wird Sorge dafür getragen, dass die Sedenquelle und der Brunnen auf dem alten Schulhof Millrath in einem ordentlichen Zustand bleiben.

Eine Besonderheit ragt heraus. Auf den schon lange zurückliegenden Antrag des Bürgervereins vom 17.03.2009 hat sich der Landeskonservator als Obere Denkmalbehörde dafür ausgesprochen, dass der Bayerpark in seiner Gesamtheit in die örtliche Denkmalliste eingetragen werden soll. Die Häuser Grunewald 1 und 2 gehören mit dazu. Jetzt liegt es an der Stadt Erkrath, diesen Schritt nun auch formal zu vollziehen.

Dankbar ist der BV dafür, dass die Kreissparkasse Düsseldorf als Zweckerlös aus dem Prämiensparen 1.600,00 EURO an ihn ausgeschüttet hat. Der Betrag soll für Heimat- und Denkmalpflege verwendet werden.

Auch die Stadt Erkrath hat gemäß den gültigen Richtlinien wiederum einen Zuschuss geleistet.

Die bestehenden Kontakte zu anderen Vereinen werden nach wie vor gepflegt, vor allem zum Bergischen Geschichtsverein und dem Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl.

Es bleibt weiterhin ein besonderes Anliegen, junge Leute für die Arbeit des Bürgervereins zu interessieren und zu gewinnen. Denn nur durch den Brückenschlag zwischen Alt und Jung kann der Bürgerverein auf Dauer überleben und generationsübergreifend seine Aufgaben erfolgreich wahrnehmen.

Der Bürgerverein Hochdahl will weiterhin ein wichtiges Sprachrohr der Bürgerschaft bleiben. Er wird das kommunale Geschehen nach wie vor kritisch beobachten und sich - wenn notwendig – zu Wort melden.

Die Mitgliederzahl ist durch weitere Neuaufnahmen bei zwei Abgängen gestiegen und beträgt jetzt 162 (Stand 26.01.2012).

Neu ist die Einrichtung eines „Offenen Stammtisches“. Der Vorstand wird ab 2012 vierteljährlich in jeweils einem anderen Stadtteil in lockerer Runde, also außerhalb der Tagesordnung, zu aktuellen Themen zusammenkommen. Hierzu sind sowohl die Vereinsmitglieder als auch die Bevölkerung herzlich eingeladen. Näheres ist über die Presse zu erfahren.

Wir danken allen Mitgliedern für ihre Verbundenheit. Damit verbinden wir die Hoffnung und den Wunsch, die Aufgaben der Zukunft gemeinsam erfolgreich meistern zu können.

Der Vorstand

 

Geschäftsbericht 2010

Der Rückblick auf das abgelaufene Jahr soll dazu dienen, die wesentlichen Aktivitäten des Bürgervereins, insbesondere die vom Vorstand geleistete Arbeit, aufzuzeigen. Gleichzeitig soll deutlich gemacht werden, in welcher Hinsicht die Ziele des Vereins verwirklicht worden sind.

Zunächst einmal ist mit Genugtuung festzustellen, dass alle geplanten Veranstaltungen durchgeführt worden sind und das überwiegend mit großem Erfolg. Die Teilnehmerzahlen schwankten zwischen 10 und 120, der Schnitt lag bei 50 (!) Personen. Bemerkenswert ist, dass sehr viele Bürger den Weg zu uns gefunden haben, ohne Mitglied des Bürgervereins zu sein. Umso erfreulicher ist es, dass einige von ihnen sich danach zur Mitgliedschaft entschlossen haben. Einen besseren Werbefaktor gibt es offenbar nicht.

Herausragend war die Podiumsdiskussion am 15.04.2010 im Lokschuppen mit den Kandidaten aller Landtagsparteien unter dem Motto „Vor der Landtagswahl: Die Chance für ein besseres Erkrath“. Sie stellte wieder einmal unter Beweis, dass die Bürgerschaft an aktuellen politischen Themen reges Interesse zeigt.

Der Presse danken wir, dass sie sowohl unsere Aktionen ankündigt als auch ausführlich darüber berichtet.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt nach wie vor darin, das kommunale Geschehen zu beobachten und sich bei Bedarf zu Wort zu melden. Einige Vorgänge lassen jedenfalls aufhorchen. So ist zum Beispiel das Stadtentwicklungskonzept auf den Weg gebracht worden. Hierbei geht es um die Zukunft von Erkrath. Ein offenkundig nicht leichtes Unterfangen, stehen sich in vielen Fällen doch unterschiedliche Auffassungen gegenüber. Der Bürgerverein wird sich in den Planungsprozess einbringen. So waren bei dem Auftaktforum „Perspektiven für Erkrath“ am 02.12.2010 im Bürgerhaus zahlreiche Mitglieder des Bürgervereins zugegen, darunter mehrere Vorstandsmitglieder. Für das weitere Verfahren wäre es wichtig zu wissen, welche Erwartungen unsere Mitglieder damit verbinden. Eine Grundsatzdebatte in der Jahreshauptversammlung wäre dazu ein erster Schritt.

Nachdem der Bürgerverein im Internet mit einer eigenen Webseite vertreten ist, muss hinsichtlich der Pflege noch einiges veranlasst werden. Dabei wird eine Lösung angestrebt, die die Arbeit des BV verständlich und prägnant darstellt und möglichst kostengünstig ist. Auf der Webseite (Zeitgeschichte) sind u.a. die Heimatartikel des Schriftführers eingestellt, die bisher im „Der Hochdahler“, eine Sonderbeilage des Lokalanzeigers, abgedruckt worden sind.

Die bewährte Zusammenarbeit mit anderen Vereinen wird fortgesetzt, insbesondere mit dem Eisenbahn- und Heimatmuseum im Lokschuppen und dem Bergischen Geschichtsverein.

Der Heimatpflege wird nach wie vor große Bedeutung beigemessen. Während die Entscheidung der Oberen Denkmalbehörde (Landschaftsverband Rheinland) über die Unterschutzstellung des Bayer-Parkes immer noch aussteht, wird über einen Denkmalpfad bzw. Industriepfad in Alt-Hochdahl  (mit Kalk- und Eisenbahngeschichte) nachgedacht.

Auf großen Zuspruch stoßen nach wie vor die heimatkundlichen Veranstaltungen.

Weitere Schwerpunkte sind: Lärmschutz auf der A 3 (Einbau von Flüsterasphalt bei Erneuerung der Fahrbahn, hier haben wir ein positiv stimmendes Schreiben der neuen Landesregierung erhalten) und A 46, CO-Pipeline (hier ist jüngst eine Bürgerbeteiligung ins Auge gefasst). Der Masterplan Neandertal, zu dem wir einen Vorschlag hinsichtlich Wegegestaltung in der Nähe des Wildparks eingebracht haben, nimmt jetzt seinen eigenen Lauf, wie aus der Presse bekannt ist. Über den aktuellen Stand zum Denkmal Hochdahler Markt wird in der Jahreshauptversammlung berichtet.
Diskussionsstoff dürften die Pläne der Deutschen Bahn AG zum (behindertengerechten) Ausbau des Hochdahler Bahnhofes bieten. Die Planung ist auf heftigen Widerstand der Ratsfraktionen gestoßen.

Der Vorstand tritt regelmäßig zusammen. In den (6) Vorstandssitzungen werden wichtige Angelegenheiten besprochen, um die Herausforderungen für die Zukunft zu bestehen.
Es soll nicht verschwiegen werden, dass auch hier unterschiedliche Auffassungen zutage treten. Vorstandsmitglieder nehmen teilweise auch an Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse teil.

Nicht zu übersehen ist die fortschreitende Überalterung unserer Mitgliederschaft. Der Altersdurchschnitt liegt relativ hoch. Obwohl das allgemein auf Vereine zutrifft, soll in den Bemühungen nicht nachgelassen werden, auch jüngere Leute für die Arbeit des Bürgervereins zu interessieren. In diesem Zusammenhang wird erneut eindringlich darum gebeten, neue Mitglieder, z.B. mit Hilfe des aufgelegten Flyers, zu werben. Ohne Unterstützung aus der Mitgliederschaft wird es nicht gelingen, genügend Nachwuchs zu gewinnen.

Gegenüber dem Vorjahr (150) ist die Mitgliederzahl nochmals gestiegen (164). Die meisten Mitglieder sind übrigens 25 Jahre und länger dabei.

Der Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ist das Programm 2011 beigefügt.
Die Mitglieder werden gebeten, durch ihre Teilnahme das Interesse zu bekunden.

Wir danken allen Mitgliedern für ihre Treue. Damit verbinden wir die Hoffnung und den Wunsch, die Aufgaben der Zukunft gemeinsam lösen zu können.

                                                          
Der Vorstand